Hundevermittlung

 auf dieser Seite stellt www.musher.de  und www.schlittenhund.eu aktuelle "NOTFELLE" vor

Huskywelpen

(aktualisiert am 08.07.2015)

   

Reinrassige Siberian Husky Welpen o. P. in sportliche und wenn m�glich huskyerfahrene
H�nde mit entsprechendem Grundst�ck abzugeben.
Welpen sind entwurmt, geimpft undgeschippt. Preis V.B.

Alle weiteren Infos bei: 0171/9948612

Email:  ursulasens@gmx.de

 

Snow

(aktualisiert am 10.03.2015)

   

Snow ist erst etwas �ber ein Jahr ist aber schon durch mehrere H�nde gegangen...
Alle Infos bekommt Ihr bei der Anja von der Auffangstation

Tel.: 0160/97777256

 

Inuki & Charly

(aktualisiert am 12.01.2014)

   

beide sollen m�glichst zusammen ein neues, sch�nes Zuhause bekommen...
Alle Infos bekommt Ihr bei der Besitzerin:

Tel.: 0157/7581604

 

Face

(aktualisiert am 21.04.2013)

Face ist am 20.12.2007 geboren, er kam wahrscheinlich viel zu fr�h von seiner Mutter weg und wurde dann auf einem Hundemarkt in Polen an eine t�rkische Familie nach Deutschland verkauft. Dort war er nur an der Heizung angeleint. Er wurde vom Tierschutz "befreit" und kam zu bekannten, dort wurde er vom Kind ge�rgert, daraufhin hat der Hund geknurrt und dann vom Vater einen auf den Deckel bekommen. Unsere bekannten haben sich getrennt, Er konnte den Hund nicht mitnehmen und sie ist zu schm�chtig um mit ihm "fertig" zu werden. Wir wurden gefragt, ob wir Face nehmen k�nnten, Face l�uft gut, ein bisschen durch geknallt  Kommando sicher!!     Face ist nicht leicht, er kommt mit fast allen Hunden aus und sucht sich eine Bezugsperson, f�r die er alles tun w�rde! Er kennt das Leben im Zwinger, aber auch das Leben im Haus. Face braucht  eine starke Hand, die ihm in den richtigen Augenblicken zeigt, "wo der Hammer h�ngt". Ich pers�nlich h�tte nie Probleme mit ihm, er ist dominant, und wenn er das gezeigt hat, hab ich ihm sofort deutlich gemacht das ich der Chef bin! Face ist jetzt 5 1/2 Jahre und super motiviert vorm Fahrrad oder vorm Schlitten zulaufen, einzeln oder im Team. Face kann auch als Familienhund gehalten werden, wenn er genug Bewegung bekommt. Ich kann Face frei laufen lassen, weis aber nicht ob das bei jedem geht. Der Hund hat kein Problem mit Kindern, trotzdem sollte man aufpassen, wenn die Kinder ihn �rgern, dass ihn das nicht an "alte Zeiten" erinnert, und er dann knurrt.

Alle weiteren Infos bitte bei  Chiara Ewald erfragen: 

Email:  wildekiki@aol.de

Kira

(aktualisiert am 05.03.2011)

   

Kira ist eine 11 Monate alte Huskyh�ndin, die umst�ndehalber von der jetzigen Besitzerin in liebevolle H�nde abgegeben wird. Da Kira ehemals aus dem Tierheim kommt und als Welpe in einer Tasche ausgesetzt wurde, sollte sie jetzt in ein endg�ltiges Zuhause vermittelt werden. Also bitte nur melden, wenn Ihr der Kleinen ein artgerechtes, lebenslanges Bleiben zusichern k�nnt! Noch wohnt sie bei der jetzigen Besitzerin in Halle, diese m�chte sie nicht erst wieder ins Tierheim geben!

Alle weiteren Infos bitte bei Kathrin Reinicke erfragen: 0163/1317369

Email:  kathrin.reinicke@gmx.de

Ice

(aktualisiert am 21.01.2011)

   

Wundersch�ner zweij�hriger Huskyr�de (unkastriert) geb. am 03.11.2008 in der T�rkei sucht dringend ein neues artgerechtes Zuhause, da er sonst in 14 Tagen leider ins Tierheim einziehen mu�! Er ist z.Z. noch beim Besitzer, der aber wieder in die T�rkei reist.

Eigenschaften: Ausgeglichenes, gutm�tiges Wesen, sehr menschenbezogen, zug�nglich und sehr verschmust, vertr�glich mit H�ndinnen und R�den, kein dominantes Verhalten, gelehrig.

Kann schon alleine bleiben, verh�lt sich ruhig, ist kein Kl�ffer und zerst�rt nichts. Hat sich, noch in der T�rkei lebend, liebevoll um die Hundebabys einer Nachbarh�ndin gek�mmert. Grundgehorsam:  kennt die Kommandos  �Sitz und Stopp�  Die Familie (Deutsch-T�rken) pendeln oft zwischen Deutschland und der T�rkei hin und her und k�nnen so dem Tier nicht gerecht werden und wollen den Hund in guten H�nden wissen. Der Hund ist geimpft, hat einen Chip und t�rkischen Impfpass.

   

Alle weiteren Infos bitte bei Corinna Harders erfragen: 

04822/363004 oder 0170/2075494 "Nordlicht f�r Notfelle"

Email:  nordlicht@polarhunde.de

  

           

Wir suchen ein Zuhause f�r zwei sehr muntere, fast stubenreine Husky-M�dchen: Daisy und Panda. Die beiden H�ndinnen sind aufgeweckt, aktiv, in der Familie aufgezogen, haben bis vor 3 Wochen noch im Husky-Rudel gelebt. Sie sind fast 4 Monate alt und gesund.

Alle weiteren Infos bitte beim Tierschutzverein Marsberg e.V. erfragen: 

02994/908372 oder 0151/ 191 117 17

Email:  e.heinemann@gmx.de

Nikita

(aktualisiert am 05.01.2010)

 

   

Nikita ist gerade ein Jahr alt (am 24.12.2008 geboren),  ist eine Huskymixdame (Mutter war ein Sch�ferhund-Huskymix, Vater ein reinrassiger Siberian Husky)

Nikita ist bereits ab und zu im Gespann  gelaufen, vertr�gt sich aber leider nicht mit dominanten H�ndinnen, was auch der Abgabegrund des jetzigen Besitzers ist.

Sonst kommt sie sehr gut mit allen Zwei- und Vierbeinern zurecht.

Alle weiteren Infos bitte beim jetzigen Besitzer erfragen: 0171/6288834

Email:  AlexandervZ@t-online.de

Huskyr�de

(aktualisiert am 16.12.09)

   

Balou

(aktualisiert am 07.08.09)

 

 Rex und Digo

(aktualisiert am 03.08.09)

       

REX                                                                  DIGO

Yukon  

(aktuell vom 15.06.09)

leider noch kein Foto, reiche ich nach!

Yukon  ein grau/wei�er Riese wurde 2007 am Hauptbahnhof in Ulm mitsamt Papiere (Stammbaum, Z�chterurkunde, Heimtierausweis) an Obdachlose verschenkt. Dadurch dass er so oft weitergegeben wurde und wahrscheinlich oft eher unsanft behandelt wurde war es anfangs sehr schreckhaft, hat aber nach kurzer Zeit Vertrauen gewonnen und sich sehr liebenswert an die Familie angepasst.
Er ist ein gutm�tiger, wei�er Riese, der es liebt seine Freiheit zu haben und genie�t jedes Mal seinen Auslauf. Auf andere Hunde reagiert er am Anfang nicht sehr freundlich  zeigt sich eher als dominant und kann kleine Hunde �berhaupt nicht leiden.  
Yukon braucht viel Auslauf und meldet sich auch wenn er mal raus muss au�erhalb der "Laufzeiten" durch diskreten Pfotenhieben oder Stupsen.
Er bellt nie und im Haus macht er auch �berhaupt kein L�rm. Wen er sich aber auf etwas freut, wie zum Beispiel auf Laufen, dann heult er auf wie ein Wolf. Genauso ist es wenn man mit ihm stehen bleibt, er zieht leicht an und heult kurz auf, Yukon sagt einem richtig wenn er weiter will. Und wenn man ihn anschaut und schon eine Zeit lang kennt, dann wei� man auch schon was er will, oder denkt, oder f�hlt, das merkt man an seinen Augen.
Im gro�en und ganzen hat man an Yukon sehr viel Freude und den Menschen die er liebt schenkt er selber auch sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit zur�ck.

Wer Yukon endlich ein artgerechtes Zuhause schenken kann, der meldet sich bitte bei Fam. Kugler, die ihn vor�bergehend aufgenommen hat:

 Email:    dummy_mic@yahoo.de

Tel.: 0163/4606852

Boomer  

(aktuell vom 19.05.09)

 

   

 Nanouk

(aktualisiert am 16.08.08)

 


Zum Nachdenken

An alle Tierbesitzer und die jenigen, die es vielleicht mal werden wollen oder waren....

"How Could You?" , Copyright Jim Willis 2001, tiergarten@onebox.com, Homepage (�bersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira R�sch & Nicole Valentin-Willis)

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "b�se" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den R�cken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen l�nger als erwartet, denn Du warst furchtbar besch�ftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene N�chte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Tr�ume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben k�nnte nicht sch�ner sein. Gemeinsam machten wir lange Spazierg�nge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht f�r Hunde", sagtest Du), und ich d�ste stundenlang in der Sonne, w�hrend ich auf Deine abendliche R�ckkehr wartete.

Allm�hlich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gef�hrten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tr�stete Dich �ber Liebeskummer und Entt�uschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und �berschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hie� ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war gl�cklich, weil Du gl�cklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung dar�ber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.

Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich k�nnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner H�tte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". Als sie aber gr�sser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir K�sse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Ber�hrung - denn Deine Ber�hrung war jetzt so selten geworden - und ich h�tte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es n�tig gewesen w�re. Ich kroch heimlich in ihre Betten, h�rte ihren Sorgen und Tr�umen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Ger�usch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund h�ttest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erz�hltest Geschichten �ber mich.

In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe f�r mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsm�glichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl f�r "Deine" Familie
getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich �ber die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du f�lltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause f�r sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequ�lten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband l�sen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie d�rfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: �ber Freundschaft und Loyalit�t, �ber Liebe und Verantwortung, und �ber Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf get�tschelt, meine Augen vermieden und h�flich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du h�ttest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause f�r mich zu finden.

Sie sch�ttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". Sie k�mmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Nat�rlich werden wir gef�ttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen K�fig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung ge�ndert h�ttest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei. oder ich hoffte, dass es zumindest jemand w�re, der Interesse an mir h�tte und mich retten k�nnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergn�gte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegen�ber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in meine ferne Ecke zur�ck und wartete. Ich h�rte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen w�rde, aber da war auch ein Gef�hl der Erleichterung.

F�r den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gem�ss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das f�hlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erf�hlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, w�hrend eine Tr�ne �ber ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu tr�sten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getr�stet hatte. Mit ge�btem Griff f�hrte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich f�hlte und sp�rte, wie die k�hle Fl�ssigkeit durch meinen K�rper lief, wurde ich schl�frig und legte mich hin, blickte in ihre g�tigen Augen und fl�sterte "Wie konntest Du nur?" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu erkl�ren, es sei ihre Aufgabe daf�r zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort w�re, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden k�nnte oder auf mich alleine gestellt w�re - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde f�r immer an Dich denken und auf Dich warten. M�ge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalit�t zeigen.