auf dieser Seite stellt www.musher.de und www.schlittenhund.eu aktuelle "NOTFELLE" vor
Face
(aktualisiert am 13.05.2012)

Face, ist 4,5 Jahre jung, unkastriert (wahrscheinlich aus Polen das weiß man
aber nicht er kommt aus dem Tierschutz)
Er war ca. 6-8 Monate hier und dann wurde er leider ein Scheidungskind, seit dem
war er bei Freunden.. Er verträgt sich gut mit anderen Hunden, ist aber dominant
und möchte sich gerne hervorheben bis er mal die Schranken gewiesen bekommt,
teilweise hat er auch Angst alleine gelassen zu werden. Er wurde bereits
trainiert und ist komandosicher.
Alle weiteren Infos bitte erfragen:
bei Betina Habben b.habben@yahoo.de
Huskymischling aufgefunden!!!
(aktualisiert am 06.09.2011)

dieser Huskymischling wurde in Kleinjena bei Naumburg aufgefunden und ins zust�ndige Tierheim gebracht...
wer kann evtl.Angaben zum Besitzer machen oder hat die M�glichkeit ihn vor�bergehend aufzunehmen?
Alle weiteren Infos bitte erfragen:
bei Frau C.Mueller 0152/03964781
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Alfi
(aktualisiert am 30.06.2011)
Alfi wurde aus schlimmen Verh�ltnissen gerettet. Inzwischen ist er putz munter. Er ist sehr lieb und verschmust, geht sehr gut an der Leine. Nat�rlich liebt er es frei zu laufen und er ist ein ausgezeichneter Schwimmer. Alfi hatte sofort ein gutes Verh�ltnis zu den Nachtbarn, besonders zu den Kindern. Alfi ist ca. ein dreiviertel Jahr alt. Wir wollten Alfi als Spielkumpel f�r unseren 1 Jahr und drei Monate alten Eurasier " Attila ". Aber das ging schief. Immer wieder gibt es Rangk�mpfe, besonders wenn es ums Futter geht. Im Interesse beider Hunde m�chten wir Alfi in wirklich gute H�nde abgeben. Alfi eignet sich nicht oder nur bedingt als Zweithund. Zu Menschen ist er sehr zutraulich und anh�glich. F�r menschliche Zuwendungen ist er sehr dankbar.
Alle weiteren Infos bitte erfragen:
03363158771 oder Handy 0151/42324747
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Kira
(aktualisiert am 05.03.2011)

Kira ist eine 11 Monate alte Huskyh�ndin, die umst�ndehalber von der jetzigen Besitzerin in liebevolle H�nde abgegeben wird. Da Kira ehemals aus dem Tierheim kommt und als Welpe in einer Tasche ausgesetzt wurde, sollte sie jetzt in ein endg�ltiges Zuhause vermittelt werden. Also bitte nur melden, wenn Ihr der Kleinen ein artgerechtes, lebenslanges Bleiben zusichern k�nnt! Noch wohnt sie bei der jetzigen Besitzerin in Halle, diese m�chte sie nicht erst wieder ins Tierheim geben!
Alle weiteren Infos bitte bei Kathrin Reinicke erfragen: 0163/1317369
Email: kathrin.reinicke@gmx.de
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Ice
(aktualisiert am 21.01.2011)

Wundersch�ner zweij�hriger Huskyr�de (unkastriert) geb. am 03.11.2008 in der T�rkei sucht dringend ein neues artgerechtes Zuhause, da er sonst in 14 Tagen leider ins Tierheim einziehen mu�! Er ist z.Z. noch beim Besitzer, der aber wieder in die T�rkei reist.
Eigenschaften: Ausgeglichenes, gutm�tiges Wesen, sehr menschenbezogen,
zug�nglich und sehr verschmust, vertr�glich mit H�ndinnen und R�den, kein
dominantes Verhalten, gelehrig.
Kann
schon alleine bleiben, verh�lt sich ruhig, ist kein Kl�ffer und zerst�rt nichts.
Hat sich, noch in der T�rkei lebend, liebevoll um die Hundebabys einer
Nachbarh�ndin gek�mmert. Grundgehorsam: kennt die Kommandos �Sitz und Stopp�
Die Familie (Deutsch-T�rken) pendeln oft zwischen Deutschland und der T�rkei hin
und her und k�nnen so dem Tier nicht gerecht werden und wollen den Hund in guten
H�nden wissen. Der Hund ist geimpft, hat einen Chip und t�rkischen Impfpass.

Alle weiteren Infos bitte bei Corinna Harders erfragen:
04822/363004 oder 0170/2075494 "Nordlicht f�r Notfelle"
Email: nordlicht@polarhunde.de
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Alle weiteren Infos bitte beim Tierschutzverein Marsberg e.V. erfragen:
02994/908372 oder 0151/ 191 117 17
Email: e.heinemann@gmx.de
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Nikita
(aktualisiert am 05.01.2010)

Nikita ist gerade ein Jahr alt (am 24.12.2008 geboren), ist eine Huskymixdame (Mutter war ein Sch�ferhund-Huskymix, Vater ein reinrassiger Siberian Husky)
Nikita ist bereits ab und zu im Gespann gelaufen, vertr�gt sich aber leider nicht mit dominanten H�ndinnen, was auch der Abgabegrund des jetzigen Besitzers ist.
Sonst kommt sie sehr gut mit allen Zwei- und Vierbeinern zurecht.
Alle weiteren Infos bitte beim jetzigen Besitzer erfragen: 0171/6288834
Email: AlexandervZ@t-online.de
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Huskyr�de
(aktualisiert am 16.12.09)

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Balou
(aktualisiert am 07.08.09)

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Rex und Digo
(aktualisiert am 03.08.09)

REX DIGO
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Yukon
(aktuell vom 15.06.09)
leider noch kein Foto, reiche ich nach!
Wer Yukon endlich ein artgerechtes Zuhause schenken kann, der meldet sich bitte bei Fam. Kugler, die ihn vor�bergehend aufgenommen hat:
Email: dummy_mic@yahoo.de
Tel.: 0163/4606852
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Boomer
(aktuell vom 19.05.09)

Nanouk
(aktualisiert am 16.08.08)

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Zum Nachdenken
An alle Tierbesitzer und die jenigen, die es vielleicht mal werden wollen oder
waren....
"How Could You?" , Copyright Jim Willis 2001, tiergarten@onebox.com,
Homepage (�bersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira R�sch & Nicole
Valentin-Willis)
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte
Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl
durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein
bester Freund. Immer wenn ich "b�se" war, erhobst Du Deinen Finger
und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und
drehtest mich auf den R�cken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen l�nger als erwartet, denn Du
warst furchtbar besch�ftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich
erinnere mich an jene N�chte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und
Du mir Deine Geheimnisse und Tr�ume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben k�nnte
nicht sch�ner sein. Gemeinsam machten wir lange Spazierg�nge im Park, drehten
Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn
"Eiskrem ist schlecht f�r Hunde", sagtest Du), und ich d�ste
stundenlang in der Sonne, w�hrend ich auf Deine abendliche R�ckkehr wartete.
Allm�hlich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen
- und auch damit, Dir einen menschlichen Gef�hrten zu suchen. Ich wartete
geduldig auf Dich, tr�stete Dich �ber Liebeskummer und Entt�uschungen hinweg,
tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und �berschlug mich vor
Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau,
ist kein "Hundemensch" - trotzdem hie� ich sie in unserem Heim
willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war
gl�cklich, weil Du gl�cklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich
teilte Deine Aufregung dar�ber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und
ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich k�nnte ihnen wehtun, und so
verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner H�tte.
Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem
"Gefangenen der Liebe". Als sie aber gr�sser waren, wurde ich ihr
Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf
wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine
Ohren und gaben mir K�sse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Ber�hrung
- denn Deine Ber�hrung war jetzt so selten geworden - und ich h�tte sie mit
meinem Leben verteidigt, wenn es n�tig gewesen w�re. Ich kroch heimlich in
ihre Betten, h�rte ihren Sorgen und Tr�umen zu, und gemeinsam warteten wir auf
das Ger�usch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst
Du auf die Frage, ob Du einen Hund h�ttest, ein Foto von mir aus der
Brieftasche und erz�hltest Geschichten �ber mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das
Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen
Hund" verwandelt, und jede Ausgabe f�r mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsm�glichkeit in einer anderen Stadt, und Du und
sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du
hast die richtige Wahl f�r "Deine" Familie
getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich
freute mich �ber die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach
Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du f�lltest die
Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause f�r sie
finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequ�lten Blick zu.
Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren
erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger
einzeln vom Halsband l�sen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie d�rfen
mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um
die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: �ber Freundschaft und
Loyalit�t, �ber Liebe und Verantwortung, und �ber Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf get�tschelt, meine Augen vermieden und h�flich
auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten,
und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten
Damen, Du h�ttest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden
Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause f�r mich zu finden.
Sie sch�ttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". Sie k�mmern
sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Nat�rlich werden wir gef�ttert,
aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer
vor ans Gitter, sobald jemand an meinen K�fig kam, in der Hoffnung, das seiest
Du - dass Du Deine Meinung ge�ndert h�ttest - dass all dies nur ein schlimmer
Traum gewesen sei. oder ich hoffte, dass es zumindest jemand w�re, der
Interesse an mir h�tte und mich retten k�nnte. Als ich einsah, dass ich nichts
aufzubieten hatte gegen das vergn�gte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter
Welpen, ahnungslos gegen�ber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in meine
ferne Ecke zur�ck und wartete. Ich h�rte ihre Schritte als sie am Ende des
Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu
einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch
und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte
vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen w�rde, aber da war auch ein Gef�hl der
Erleichterung.
F�r den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gem�ss war
ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das f�hlte
ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erf�hlen konnte. Behutsam legte sie
den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, w�hrend eine Tr�ne �ber ihre Wange
floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu tr�sten, genauso wie ich Dich vor vielen
Jahren getr�stet hatte. Mit ge�btem Griff f�hrte sie die Nadel in meine Vene
ein. Als ich den Einstich f�hlte und sp�rte, wie die k�hle Fl�ssigkeit durch
meinen K�rper lief, wurde ich schl�frig und legte mich hin, blickte in ihre g�tigen
Augen und fl�sterte "Wie konntest Du nur?" Vielleicht verstand sie
die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu erkl�ren, es sei ihre Aufgabe daf�r zu
sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort w�re, wo ich weder ignoriert noch
missbraucht noch ausgesetzt werden k�nnte oder auf mich alleine gestellt w�re
- einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines
Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?"
nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde f�r immer an
Dich denken und auf Dich warten. M�ge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel
Loyalit�t zeigen.